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| 2. v. lks.: Björn Kihligk, rechts daneben: Bodo von Hodenberg, Handyfoto: ad |
Sonntag, 5. Juli 2026
Begrüßung eines neuen Mitglieds
Anlässlich einer zweitägigen Vorstellung des neu erschienenen Buches „Schönefeld. Fotografien“ von Björn Kuhligk in den künftigen Räumen der Favoritenpresse präsentiert hier das neue Mitglied des Berliner Bibliophilen Abend, Bodo von Hodenberg, die ihm heute übergebene Jahresgabe 2025, den Vierten Brandenburger Bilderbogen in einer separate Auflage fpr den BBA.
Donnerstag, 25. Juni 2026
Libation am Grab von E.TA. Hoffman
Donnerstag, 18. Juni 2026
Atelierbesuch bei Skadi Engeln
... in Kürze, vorerst einige Fotos:
Die Fußball-WM und ein ungewohnt heißer Tag konnte den Berliner Bibliophilen Abend heute nicht davon abhalten, anlässlich der Finissage einer Ausstellung zu artspring Skadi Engeln, Bibliophilen bekannt von der artbook.berlin oder der artGrafik Ahrenshoop, in ihrem Atelier zu besuchen.
Die Fußball-WM und ein ungewohnt heißer Tag konnte den Berliner Bibliophilen Abend heute nicht davon abhalten, anlässlich der Finissage einer Ausstellung zu artspring Skadi Engeln, Bibliophilen bekannt von der artbook.berlin oder der artGrafik Ahrenshoop, in ihrem Atelier zu besuchen.
| Skadi Engeln präsentiert Siebdrucke, Foto © ad |
| Skadi Engeln, Wieker Bodden 2 – Winter 2026, Tempera und Kohle auf Leinwand 70 x 115 cm, 2026 |
Samstag, 6. Juni 2026
„Hauptmann ist Schuld“
Die Pirckheimer-Gesellschaft und der Berliner Bibliophilen Abend luden zu einer Veranstaltung des Kulturhistorischen Vereins Friedrichshagen zum Gerhart Hauptmann-Tag aus Anlass seines 80. Todestages ein.
„Hauptmann ist schuld!“ – so heißt die Ausstellung, die im Antiquariat Brandel eröffnet wird. Im Zentrum der Veranstaltung standen die gegenseitigen Beziehungen zwischen Gerhart Hauptmann und dem Friedrichshagener Dichterkreis. Programmpunkte waren eine Lesung mit Gabriele Streichhahn sowie ein Vortrag von Lars-Broder zu Wilhelm Spohrs Versuch, ab 1946 ein Dichterkreis-Museum zu initiieren.
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| Stefan Rohlfs, Direktor des Hauptmann-Museums in Erkner in der Ausstellung |
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Donnerstag, 21. Mai 2026
Atelierbesuch bei corn.elius
Platzbedingt konnte corn.elius nur 12 Berliner Bibliophile in seinem Atelier empfangen, um über die Geschichte seiner Werkstatt und seines Verlags, sowie seines Werdegangs als Künstler und die Technik des Siebdrucks zu berichten.
Den Siebdrucks perfektionierte corn.elius, ursprünglich Plakatmaler in Pforzheim, in seiner dortigen Werkstatt in einem Wasserturm, wo nach zwei Wasserschäden auch der einprägsame Name „wasser im turm“ entstand, später war sein Atelier im Berliner Bethanien, dem Ort der von ihm gemeinsam mit Hanneke van der Hoeven veranstalteten artbook.berlin beheimatet und hat nun wieder in einem ein Wasserturm in Kreuzberg seinen Sitz, zugleich ein Verlag, in dem er eigene und Künstlerbücher mit Anderen verlegt. einer Werkstatt mit Kindern und einer „Galerie“, genauer einem Schaukasten mit einer wöchentlich wechselnden Grafik.
Und corn.elius präsentierte den Teilnehmern seine Arbeit als Künstler und Drucker und, obwohl einigen diese Technik keineswegs fremd war, lernten die Teilnehmer des Abend doch Neues zur Entwicklung vor Allem hinsichtlich der Farben, die heutzutage zur Verfügung stehen, aber auch zur experimentellen Umsetzung dieser Drucktechnik.
| corn.elios, Fotos © ad |
Als besonderes Erinnerungsstück nahmen die Anwesenden einen Probedruck aus einem im Entstehen begriffenen Buch zu Berliner Sehenswürdigkeiten mit, eine in einer 12er Auflage andersfarbig als in der entgölzigen Variante gedruckte Silhouette des Pergamon-Museums, noch ohne geplante Einfärbung von Wasser und Himmel und natürlich signiert.
- 22. Mai 2026: Bernd Friedrich Schulz hat gesagt… Seine Kreativität im Umgang Alltagsgegenständen, mit Müll sogar, ist absolut bewunderungswürdig, ist wohl einzigartig - aus meiner Sicht. Nicht minder z. B. sein Vogel-Projekt!
Donnerstag, 23. April 2026
zur Geschichte des Bilddrucks
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Als Künstler, Drucker und Kunsterzieher sammelte Bernd Friedrich zahlreiche Objekte des manuellen Bildrucks, mit denen er dessen Entwicklung seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte nicht nur anschaulich darstellen, sondern auch seine kunstgeschichtlichen Thesen begründen konnte, die einen bislang wenig beachtete Sichtweise auf die Geschichte des Bilddrucks ermöglichten, wie z.B. die Bedeutung von Farbigkeit in frühen Abbildungen, das Entstehen und der Wandel von Techniken der Illustration oder die Ablösung des Handwerkers als Illustrator durch den Künstler (siehe Abbildungen der Weltchronik).
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Freitag, 10. April 2026
40 Jahre Atelier Tiemmeyer
Montag, 23. März 2026
Verschwundene Verlage
| Dr. Christoph Links, Fotos © ad |
Vorgestellt wurden durch Christoph Links, eingeleitet durch Achim Bonte, Generaldirektor der Staatsbibliothek, und moderiert von Jana Fröbel, Leitende Lektorin des Ch. Links Verlag, beispielhaft 10 der insgesamt 150 in der SBZ und der DDR bis 1972 verschwundenen privat geführten Verlage, darunter der Chery-Modeverlag, der Karl Baedeker Reisebuch-Verlag, die Büchergilde Gutenberg, der Petermänken-Verlag oder der Ossietzky Verlag, wobei der der Autor interessante, teils tragische, teils skurrile Anekdoten und Hintergrundinformationen zum besten gab. Objektiv und ohne dabei die Erfolge der Verlagsarbeit in der DDR klein zu reden, bot Christoph Links einen Einblick in die Kulturpolitik der SED, ihre ideologisch determinierten desaströsen wie positiven Aspekte, was sicher auch bestehenden Vorurteile ausräumt.
Der Klarinettist Jan Hermerschmidt begleitet den Abend mit Schlagermelodien des verschwundenen Musikverlages Kurt Grabau.
Christoph Links: Verschwundene Verlage
Ch. Links Verlag 2026Christoph Links: Verschwundene Verlage
ISBN 978-3-96289-241-8
35,00 €
Donnerstag, 19. März 2026
Jürgen Wilke auf der Leipziger Antiquariatsmesse
Der Drucker von Conrad Felixmüller, Hans-Jürgen Wilke, berichtete auf der 32. Antiquariatsmesse in Leipzig über seine Zusammenarbeit mit dem Künstler in den 1970er Jahren und darüber, wie das heutige Mitglied des Berliner Bibliophilen Abend seinerzeit dadurch zum Sammeln angeregt wurde.
Ursula Saile-Haedicke vom Versandantiquariat Tills Bücherwege in Braunschweig war dabei und fotografierte.
Ursula Saile-Haedicke vom Versandantiquariat Tills Bücherwege in Braunschweig war dabei und fotografierte.
| Jürgen Wilke bei seinem Vortrag, Fotos © Ursula Saile-Haedicke |
Montag, 16. März 2026
Michael Knoche: Revolution im Leseland
Gemeinsam mit Freunden der Staatsbibliothek zu Berlin e.V. wohnten Mitglieder der BBA der Buchvorstellung und Diskussion bei: „Michael Knoche: Revolution im Leseland. Wissenschaftliche Bibliotheken der DDR nach der Wende“ - Podiumsgespräch mit dem Autor und Jens Bisky, Journalist und Autor, sowie Carola Pohlmann, ehem. Leiterin der Kinder – und Jugendbuchabteilung, Moderation: Achim Bonte, Generaldirektor.
Sonntag, 15. März 2026
Tag der Druckkunst
Zum Tag der Druckkunst zog es wie andere Freunde der Schwarzen Kunst auch Mitglieder des Berliner Bibliophilen Abend unter anderem in den Brandenburger Druckladen Gutenberg der Kinder und Jugend- Kunst- Galerie "Sonnensegel" zur öffentlichen Druckvorführung.
Kinder und Jugend- Kunst- Galerie "Sonnensegel"
Gotthardtkirchplatz 4, 14770 Brandenburg an der Havel
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| Sven Märkisch mit dem frisch aus der Presse kommenden 5. Brandenburger Bilderbogen |
Sven Märkisch druckte des 5. Brandenburger Bilderbogen, der, diesmal unter dem Motto „voyage voyage“, wie immer in einer einmaligen Auflage von 100 Exemplaren gedruckt, zweifarbige Linolschnitte in Postkartengröße von 16 Künstlern vereint.
Während der Druckvorführung öffnete Matthias Frohl die Türen der „Sonnensegel“-Galerie am Gotthardtkirchplatz, so dass auch die Möglichkeit bestand, kostenfrei die laufende Ausstellung „Roter Faden“ mit Malerei und Graphik der Dresdener Künstlerin Angela Hampel zu besuchen, die nur noch bis zum 23. März zu sehen sein wird.
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| in der Ausstellung „Roter Faden“, Foto: Nora Doering |
Kinder und Jugend- Kunst- Galerie "Sonnensegel"
Gotthardtkirchplatz 4, 14770 Brandenburg an der Havel
Donnerstag, 12. März 2026
Schnurrpfeifenkarussell
Bernd Hesse und Jörg Petzel stellten heute in der Staatsbibliozhek zu Berlin dem Berliner Bibliophilen Abend und Gästen bei einem Gläschen Wein ihr Buch „Schnurrpfeifenkarussell. E.T.A. Hoffmann. Eine Biographie in Gedichten, illustriert von Stephan Klenner-Stephan Klenner-Otto“ (Edition Noack & Block, 2025) vor.
Unter den Gästen des Abends war auch der Berliner Graphiker und E.T.A. Hoffmann-Illustrator Steffen Faust.
Unter den Gästen des Abends war auch der Berliner Graphiker und E.T.A. Hoffmann-Illustrator Steffen Faust.
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| Foto: Steffen Faust |
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